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Jul 10 2020

Amag leasingvertrag auflösen

Sie möchten ein neues Auto? Welche Optionen können Sie wählen? Leasing ist in der Schweiz weit verbreitet. Der Beweis dafür ist, dass LeaseTransfer sehr häufig neue Fahrzeuge in seine Datenbank einführt. Der Zweck unseres Zentrums ist es, die Übertragung von Fahrzeugleasing zu ermöglichen, indem die besten Möglichkeiten zur Übernahme eines Fahrzeugs mit dieser Art von Vertrag in der Schweiz angeboten werden. Wenn Sie einen Kredit bekommen haben, um Ihr Auto zu kaufen, können Sie das Auto jederzeit verkaufen, wenn Sie für so viel so hoch einen Preis wählen, wie Sie dafür bekommen können. Dann gibt es die Frage all dieser lästigen Verpflichtungen, die mit dem Leasing eines Autos kommen, die Sie nicht haben, wenn Sie Ihr Auto mit einem Barkredit finanzieren. Außerdem sind Zinszahlungen für Ihr Darlehen steuerlich absetzbar. Bei der Gesamtmiete geht es um die Anmietung eines Fahrzeugs mit monatlichen Raten, die auf einer definierten Länge und einer im Voraus bekannten Anzahl von Kilometern berechnet werden. Es ist eine langfristige Vermietung. Das Fahrzeug muss am Ende des Vertrages zurückgegeben werden. Aber es gibt noch andere gute Argumente dafür, einen persönlichen Kredit zu bekommen, anstatt ein Auto zu leasen. Der wichtigste Unterschied ist, dass, wenn Sie ein Auto mit einem persönlichen Darlehen kaufen, werden Sie sein Besitzer, was nicht der Fall ist, wenn Sie ein Auto mieten.

Das schweizerische Recht (Art. 266k des Obligationenrechts) besagt, dass der Mieter eines Chattels – ein breiter Begriff für bewegliche Sachen, der Auch Autos umfasst – das Recht hat, den Mietvertrag alle 3 Monate zu kündigen, indem er dem Vermieter eine Frist von 30 Tagen vorschreibt. Solange diese Kündigungsfrist eingehalten wird, kann der Vermieter keine Strafgebühr geltend machen. Der Wert der Fahrzeuge nimmt jedoch innerhalb der ersten Monate und Jahre des Eigentums erheblich ab, aber die Leasingraten werden in der Regel auf der Grundlage der gesamten Leasinglaufzeit berechnet. Aus diesem Grund kann der Vermieter eine Entschädigung für die Differenz zwischen dem Restwert des Autos und dem Teil des ursprünglichen Wertes des Autos verlangen, der nicht durch Ihre Anzahlung und Leasingzahlungen gedeckt wurde. Dies geschieht in der Regel durch anpassung der Zinssätze an die verkürzte Leasinglaufzeit und die Forderung nach einer Entschädigung für die Differenz zwischen ursprünglichen und angepassten Zinssätzen. Beispiel: Ein Kraftfahrzeug ist zu Beginn eines Leasingverhältnisses CHF 80.000 wert und sein Restwert zum Zeitpunkt der Kündigung des Leasingverhältnisses beträgt nur CHF 40.000. Der Mieter zahlte eine Kaution von CHF 15.000 und leistete vor Beendigung des Mietvertrages Leasingzahlungen im Wert von insgesamt CHF 20.000 (CHF 35.000 zusammen). Der Vermieter kann verlangen, dass der Mieter die Differenz von CHF 5000 zwischen den Gesamtzahlungen und dem Restwert des Autos zahlt. Das Schweizer Verbraucherkreditrecht (sie finden Sie hier auf Französisch, Deutsch und Italienisch), das für Leasingverträge im Wert von CHF 500 bis CHF 80`000 gilt, besagt, dass Schweizer Mietverträge eine Tabelle enthalten müssen, die deutlich zeigt, welchen Restwert das Leasingfahrzeug in verschiedenen Teilen der Mietlaufzeit hat.

Diese Tabelle zeigt auch die Zusätzliche Zahlung, die der Mieter in verschiedenen Abständen als Entschädigung zu zahlen hat, wenn er den Mietvertrag vorzeitig kündigt. Überprüfen Sie Ihren Mietvertrag, um sicherzustellen, dass eine solche Tabelle enthalten ist. Wenn diese Tabelle nicht enthalten ist oder wenn die vom Vermieter geltend gemachte Entschädigung nicht mit dem übereinstimmt, was auf dem Tisch angegeben ist, können Sie den Anspruch anfechten. Wenn Sie der Meinung sind, dass der angegebene Betrag die Differenz zwischen geleisteten Zahlungen und Restwert nicht genau widerspiegelt oder dass eine Strafgebühr in der Gebühr enthalten ist, können Sie die Forderung des Vermieters anfechten. Urteil: Ein Vermieter kann keine Strafgebühr erheben, solange der Mietvertrag im 3-Monats-Rhythmus mit einer Frist von 30 Tagen gekündigt wird. Der Vermieter kann jedoch eine Entschädigung für die Differenz zwischen dem ursprünglichen Wert des Leasingobjekts und seinem Restwert verlangen, abzüglich der getätigten Einlage- und Leasingzahlungen. Leasingverträge im Wert von mehr als CHF 80.000 fallen nicht unter das Schweizer Verbraucherkreditrecht. Da hochwertige Leasingverhältnisse nur durch Artikel 266k des Obligationenrechts geregelt werden, erfordern Streitigkeiten in der Regel ein Schiedsverfahren. Ein kürzlich ergehendes Urteil des Kantons Zürich entschied zugunsten eines Entschädigungsantrags eines Vermieters, während frühere Urteile zugunsten der Pese entschieden.